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Geschichte![]() Kornhausbrücke in Bern um1910. Kostspielige Wünsche nach mehr Sicherheit Die Polizeikammer der Stadt Bern beschäftigt sich 1748 zum ersten Mal mit der Frage einer öffentlichen Stadtbeleuchtung. Probeweise werden Markt- und Kramgasse mit Öllaternen ausgestattet. Die Bevölkerung wünscht sich zwar eine permanente Beleuchtung der Strassen und Plätze, doch die Stadt hat kein Geld. Erst 13 Jahre später brennen nachts in der Stadt 100 Öllaternen, auf privater Initiative. Keine 100 Jahre später, 1843, beleuchtet Bern als erste Schweizer Stadt die Gassen und öffentlichen Plätze mit Gaslaternen. Wieder sind es private Unternehmer, die dies ermöglichen. Die letzte Gaslaterne in Bern wird 1926 abmontiert. Das «weissen Gold» setzt sich durch: Ab 1891 ersetzt die Stadt Bern sukzessive alle Gaslaternen durch elektrische. Doch seit 1993 brennen wieder einige Gaslaternen - ein Geschenk des EWB zum 150-Jahre-Jubiläum der Berner Stadtbeleuchtung. Eine vierflammige Gaslaterne brennt auf der kleinen Schanze und auch die Münsterplattform wird wieder mit Gas erleuchtet. Untermenü |
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